Die Entdeckung & Erforschung von CBD

Von Evelin Krumm

SCHON IMMER DA! – Die Geschichte von CBD

Die Cannabispflanze wird bereits seit vielen Jahrhunderten in weiten Teilen der Welt wegen ihrer wohltuenden Wirkung verwendet. Über die chemische Zusammensetzung der Pflanze war jedoch bis zur ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts nur wenig bekannt.

Man war sich lediglich über die Gesamtwirkung der Pflanze bewusst, die klassisch beim Rauchen des Gewächs auftritt. Die heilende und wohltuende Wirkung war den Konsumenten damals schon bekannt, doch diese war noch bis vor kurzem mit einem psychoaktivem Rausch verbunden.

Also stellten sich Forscher die Frage, ob es möglich wäre Cannabis ohne psychoaktive Wirkungen zu konsumieren und somit rauschfrei von den vielseitigen Vorzügen der Pflanze zu profitieren.

Wissenschaftliche Entdeckung von CBD

Im Jahr 1940 schaffte es eine Gruppe von Chemikern der Universität Illinois in den USA erstmals das CBD aus der Cannabispflanze zu extrahierten.

Dies war der erste wichtige Meilenstein in der Geschichte von CBD.

Der entsprechend veröffentlichte Fachartikel wurde jedoch auf Grund von mangelnder weitgehender Forschungsergebnisse zunächst als unglaubwürdig und das extrahiert CBD als giftig eingestuft, weswegen man aufhörte weiter daran zu forschen.

Synthese von CBD und THC

1963, erst 23 Jahre nach der Entdeckung von CBD, setzte der Chemiker Raphael Mechoulam die Erforschung fort.

In der hebräischen Universität in Jerusalem gelang es ihm die Zusammensetzung des Cannabinoid zu ermitteln. Ein Jahr später schaffte es einer Gruppe von ForscherInnen das Cannabinoid THC zu isolieren. Daraufhin war die Synthese von THC und CBD nur noch eine Frage der Zeit.

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Entdeckung der heilenden Fähigkeit von CBD

Wenig später stellte eine Gruppe von brasilianischen ForscherInnen fest, dass sich die Symptome einer Epilepsieerkrankung durch die Einnhame von CBD deutlich mildern ließen. Außerdem zeigte sich bei den Versuchen, dass CBD angstlösend wirkt.Das CBD wurde in den folgenden Jahren Untersuchungen unterzogen, um mehr über die medizinische Wirksamkeit herauszufinden und das Potential zur Nutzung bei der Behandlung für chronischen Stress, Übelkeit und Schlafstörungen wurde festgestellt.

Antipsychotische Wirkung wird festgestellt

Am Anfang der 80er Jahre gelang es dem hebräischen Chemiker Mechoulam das anti-psychotische Potential von CBD zu beweisen. Es dauerte jedoch noch mehr als 10 Jahre, bis das Cannabinoid das erste mal PatientInnen verabreicht werden durfte.

Cannabis wird legal

In immer mehr Teilen der Welt wird das Verbot vom Cannabiskonsum aufgehoben, da die Wirksamkeit geschätzt wird und Cannabis nicht mehr nur als Rauschmittel, sondern auch als medizinisch nützlicher Stoff angesehen wird.Im Jahr 2000 ermöglichten die demokratischen Wahlen in Alaska, Oregon und Washington die Legalisierung von medizinischem Cannabis.Und auch in den Niederlanden der Konsum und Besitz von Cannabis seit 1976 legal. In Großbritannien dürfen Ärzte seit Ende 2018 Cannabisprodukte verschreiben.

CBD kommt auf den deutschen Markt

Der Ruf von CBD und Cannabis generell wurde durch die Forschungsarbeit der letzten Jahrzehnte deutlich verbessertProdukte, die ausschließlich isoliertes CBD erhalten und somit nicht berauschend wirken, sind deshalb heutzutage in den meisten Ländern der Welt frei verkäuflich und vollkommen legal.Auch in Deutschland ist der Erwerb von CBD-Produkten legal, da CBD keine psychoaktive Wirkung aufweist und deshalb nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fällt.

Quellen:

mz-web.de/leben/sind-cbd-produkte—in-deutschland-legal—37572112#:~:text=Doch%20in%20diesem%20Fall%20gibt,in%20Deutschland%20legal%20zu%20erwerben.&text=Grundsätzlich%20fällt%20CBD%20nicht%20unter,Nahrungsergänzungsmittel%20oder%20als%20Kosmetikartikel%20verkauft.

merkur.de/reise/diesen-orten-weltweit-konsum-cannabis-erlaubt-zr-12305659.html

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